Mobile Hundeschule Dog-Dojo
Mobile Hundeschule Dog-Dojo 

Allgemeine Geschäftsbedingungen der mobilen Hundeschule Dog-Dojo, Inhaberin Christine Sajek, Hauptstr. 63, 67136 Fußgönheim

I. Grundlage / Geltung der Bedingungen
1. Die folgenden Geschäftsbedingungen sind Grundlage für jede Geschäftsbeziehung mit dem Dog-Dojo - mobile Hundeschule.
2. Die Leistungen und Angebote erfolgen ausschließlich aufgrund dieser AGBs. Spätestens mit dem Beginn der ersten Übungseinheit gelten diese Bedingungen vom Hundehalter als angenommen.

 

II. Allgemeines
1. Der Halter versichert, dass sein Hund gültig geimpft und frei von ansteckenden Krankheiten und Parasiten ist. Der Impfausweis ist auf Verlangen vorzuzeigen.
2. Der Halter versichert, dass sein Hund ausreichend haftpflichtversichert ist. Die Versicherungspolice sowie ein aktueller Nachweis über die Zahlung der Versicherung sind auf Verlangen vorzulegen.
3. Der Halter ist verpflichtet, den Trainer über Besonderheiten seines Hundes insbesondere übermäßige Aggressivität oder Ängstlichkeit gegenüber Hunden und/oder Menschen zu informieren.
4. Die Teilnahme an allen Übungsangeboten erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr. Der Hundehalter haftet sowohl während der Einzelstunden als auch während der Gruppenstunden im Sinne des §833 BGB (Tierhaltergefährdungshaftung).  
Die Inhaberin von Dog-Dojo - mobile Hundeschule Christine Sajek haftet nur für Schäden, die von ihr vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht worden sind. Sie haftet nicht für Schäden, die von Dritten oder deren Hunden herbeigeführt wurden. Dies bezieht sich insbesondere auf den Umstand, dass das Training auf nicht fest eingezäuntem, öffentlichem Gelände stattfindet.
5. Weder die Hundeschule noch ihre Inhaberin treten im Sinne des BGB als Hüter oder Halter eines Hundes auf. Für alle Schäden, die während des Trainings am oder durch den Hund entstehen, haftet ausschließlich der Hundehalter, es sei denn, dass der Schaden auf Vorsatz oder grob fahrlässigem Verhalten der Hundeschule beruht.

 

III. Hundeschule
1. Es wird keine Garantie für die Erreichung von Kurs-/Unterrichtszielen seitens des Hundes oder Hundehalters übernommen, da der Erfolg vom jeweiligen Teilnehmer und seinem Hund abhängt.
2. Die Gebühr für den jeweils gebuchten Unterrichtes wird mit Unterzeichnung des Ausbildungsvertrags fällig und muss vor Beginn der ersten Stunde bar gezahlt werden. Anfahrten bis zu einer Einzelstrecke von 10 km sind im Preis inbegriffen. Ab dem 11. Fahrkilometer ab Büroadresse fallen Fahrtkosten in Höhe von 0,50 Euro pro gefahrenem Kilometer für Einzelunterricht an.
Die aktuellen Preise können jederzeit im Internet oder den Geschäftsräumen der Hundeschule eingesehen oder in schriftlicher Form angefordert werden.
 3. Einzelstunden können vom Hundehalter bis 24 Stunden vorher kostenfrei abgesagt werden, bei kurzfristigerer Absage wird die komplette Gebühr fällig.
4. Bei geschlossenen Gruppenkursen besteht kein Anspruch auf das Nachholen von seitens des Hundehalters versäumten Stunden. Es besteht auch kein Anspruch auf Rückerstattung der Kursgebühr für verpasste Stunden. Von der Hundeschule abgesagte Gruppenstunden werden nachgeholt.
5. Erfolgt seitens des Hundehalters nach erfolgter Anmeldung ein Abbruch der vereinbarten Ausbildung aus welchen Gründen auch immer, besteht kein Anspruch auf Erstattung der Kursgebühren.
6. Der Trainer kann sowohl Einzel­ als auch Gruppenstunden bis zu 24 Stunden vor Beginn ohne Begründung absagen, kurzfristigere Absagen sind beim Gruppentraining möglich, falls zu wenige Teilnehmer zum Training erscheinen werden. Erfolgt eine kurzfristigere Absage aufgrund von z.B. Krankheit wird ein Ersatztermin in Absprache mit den Teilnehmern besprochen.
7. Die Hundeschule behält sich vor, den Ausbildungsvertrag vorzeitig zu kündigen, wenn der Hundehalter sich den Anweisungen des Trainers widersetzt, den Hund unangemessen behandelt oder Verhaltensauffälligkeiten verschwiegen hat, die für andere eine Gefahr darstellen. Für diesen Fall wird die Gebühr nicht zurückerstattet und es bestehen keine Ansprüche gegen die Hundeschule.

8. Ist ein Training an der Schleppleine nötig, wird dieses ausschließlich am Brustgeschirr durchgeführt. Sollte ein Brustgeschirr nicht möglich sein, bedarf es einer gesonderten Absprache.

9. Würgehalsbänder, Stachelhalsbänder oder ähnliche Folterinstrumente sind im Training nicht gestattet. Wir behalten uns vor, das Training abzubrechen, wenn keine andere Halsung eingesetzt wird. Eine Rückvergütung ist dann nicht möglich

10. Die Hundeschule behält sich vor, Hunde die nicht für den Gruppenunterricht geeignet erscheinen, die Teilnahme zu verweigern. In diesem Falle besteht selbstverständlich die Möglichkeit, durch Einzelunterricht den Hund auf die Teilnahme am Gruppenunterricht vorzubereiten.

11. Das Begehen und Beklettern von Übungsgeräte (Hundesportgeräte)  ist für alle Personen untersagt, insbesondere für Kinder. Eltern haften für ihre Kinder.

12. Begleitpersonen beim Training sind durch den Teilnehmer vom Haftungsausschluss in Kenntnis zu setzen. Die Teilnahme an den Trainingsstunden erfolgt auf eigenes Risiko.

 

IV. Sonstiges
1. Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen zu Ihrer Wirksamkeit der Schriftform.
2. Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.
3. Gerichtsstand ist das Amtsgericht Ludwigshafen.
 
 
 
Stand: Januar  2019, Dog-Dojo - mobile Hundeschule

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